Fachbeiträge

Sämtliche Fachbeiträge aus den Hydrographischen Nachrichten seit der Ausgabe HN 100 sind online verfügbar.
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Busy days in Warnemünde

The hydrographic world gathered in Rostock-Warnemünde for the HYDRO 2016 event from 8 to 10 November. The German Hydrographic Society (DHyG) hosted this conference and exhibition for the second time at this location right next to the Baltic Sea. More than 450 delegates from 38 countries came together. They enjoyed the high-carat lecture programme, the trade exhibition, the workshops and the live boat demos.

Ausgabe: HN 106 Seite: 32–36
DOI: 10.23784/HN106-05
Autor/en: Ian Holden, Holger Klindt

»Ich fühle mich ausgezeichnet« – Ein Wissenschaftsgespräch mit Jürgen Peregovits

Jürgen Peregovits ist geschäftsführender Gesellschafter der IngenieurTeam GEO GmbH in Karlsruhe. Das Ingenieurbüro mit 18 Mitarbeitern zählt zu den führenden Unternehmen für Gewässervermessung in Deutschland. Peregovits, der bereits seit den 80er Jahren als Hydrograph tätig ist, wurde im letzten Jahr das Gütesiegel »DHyG-Anerkannter Hydrograph« verliehen. Im Interview mit den Hydrographischen Nachrichten gibt er Einblick in seine Geschäfte und Projekte, erklärt seinen Qualitätsanspruch und verrät, was ihn täglich motiviert.

DHyG-Anerkannter Hydrograph | Standards of Competence | aQua | Drohnenvermessung | St.-Anna-Loch

Ausgabe: HN 106 Seite: 26–31
DOI: 10.23784/HN106-04
Autor/en: Jürgen Peregovits, Lars Schiller

Simulation based design and development of autonomous underwater vehicle IMGAM

IMGAM (Intelligentes Monitoring von Gasaustritten im Meer, English: Intelligent monitoring of gas emanations in the ocean) is a project supported by the German Federal Ministry of Economics and Technology to build an autonomous system for gas flare detection, localisation and sampling in deep sea environment. In addition to today’s standards for AUV operation, IMGAM employs so called sensor reactive behaviour to react to the unpredictable nature of underwater gas flares. Such behaviour has an inherent risk of »wrong« decisions, which could culminate in the loss of the vehicle. Care must therefore be taken to ensure a thorough understanding of how the vehicle reacts to external stimuli and to its own actions. For highly complex systems, such understanding can best be achieved by extensively measuring or estimating the performance of all known subsystems and by combining these into a simulation model, which can then be used for development and testing of control- and autonomy algorithms. Extensive tests made it possible to identify risks and necessary system improvements long before the first metal was cut.

AUV | gas sampling | sensor reactive autonomy | system identification SYSID | hybrid AUV/ROV

Ausgabe: HN 106 Seite: 20–24
DOI: 10.23784/HN106-03
Autor/en: Max Abildgaard

Das Binnenschiff als Messplattform – Automatisierte Erfassung von Sohlhöhen und Strömungsgeschwindigkeiten im laufenden Schiffsbetrieb

Die von der EU ab dem Jahr 2020 geplante Verschärfung von Grenzwerten für den Schadstoffausstoß in der Binnenschifffahrt erfordert technische Maßnahmen und eine energieeffiziente Navigation zur Minderung des Treibstoffbedarfs und der Luftschadstoffemissionen. Im Rahmen eines EU-Vorhabens wurden von der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) Karlsruhe mehrere Binnenschiffe mit Sensorik zur Erfassung und Übertragung georeferenzierter Sohlhöhen und Strömungsgeschwindigkeiten sowie von Motor- und Verbrauchsdaten ausgestattet. Die Bewertung von Machbarkeit und Aufwand für die Installation und den Betrieb der Messtechnik ist Gegenstand dieses Beitrags. Erste Auswertungen haben gezeigt, dass die hochgenaue Erfassung und Übertragung aktueller Strömungsdaten und Sohlhöhen im laufenden Schiffsbetrieb vielversprechend ist.

ADCP | Strömungsmessung | Echolot | Peilung | Binnenschiff

Ausgabe: HN 106 Seite: 14–19
DOI: 10.23784/HN106-02
Autor/en: Andreas Orlovius, Anne-Christin Schulz

Physik biologisch besiedelter Meeresböden

Die benthische Biologie hat großen Einfluss auf den Einsatz von Systemen, auf Methoden und Arbeiten. Mehrere Faktoren erschweren oder verhindern gar die umfassende Betrachtung des Meeresbodens aus Sicht der Physik für die operative Nutzung. Die Bio- und Geowissenschaften stehen vor einer großen Herausforderung. Gefragt sind interdisziplinäre Strategien, um Fortschritte zu ermöglichen. Das Ziel muss eine einheitliche Beschreibung des Meeresbodens sein, die es erlaubt, bessere Vorhersagen für Versandungsprozesse, Schallausbreitung, Sedimenttransport oder Ökologie zu treffen, um die Meere besser zu schützen und besser zu nutzen.

Benthos | Biologie | Geowissenschaften | Wasserschall | Modellierung | dominierende Art | generische Art | One Bio-Geo Seafloor

Ausgabe: HN 106 Seite: 8–13
DOI: 10.23784/HN106-01
Autor/en: Thomas Wever, Chris Jenkins

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