Fachbeiträge

Sämtliche Fachbeiträge aus den Hydrographischen Nachrichten seit der Ausgabe HN 100 sind online verfügbar.
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Die wichtigste Disziplin überhaupt – Der »Susan-Effekt« von Peter Høeg

Susan hat eine außergewöhnliche Gabe: Jeder, der mit ihr spricht, wird aufrichtig, teilt ihr möglicherweise sogar wider seinen Willen die Wahrheit mit. Diese Fähigkeit soll die Experimentalphysikerin, deren liebstes Werkzeug ein Brecheisen ist, nutzen, um für einen hochrangigen Beamten ein geheimes Protokoll aufzutreiben. Es handelt sich um ein Dokument der Zukunftskommission. Die in diesem Gremium vereinten renommierten Wissenschaftler – unter ihnen ein Geodät – haben es geschafft, die Zukunft mit ungekannter Präzision vorherzusagen.

Ausgabe: HN 103 Seite: 42
DOI: 10.23784/HN103-08
Autor/en: Lars Schiller

Ein streitbarer Hydrograph – Ein Nachruf auf Hartmut Pietrek

Am 1. Januar 2016 ist völlig überraschend unser langjähriges und aktives Mitglied Hartmut Pietrek verstorben. Er wurde nur 56 Jahre alt. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie, deren Verlust wir nur schwer ermessen können. Hartmut Pietrek hinterlässt eine Frau, zwei erwachsene Kinder sowie Enkelkinder. Die Familie war ihm immer sehr wichtig und er hat sich besonders intensiv um sie gekümmert. Er war ein Familienvater im allerbesten Sinne.

Ausgabe: HN 103 Seite: 40
DOI: 10.23784/HN103-07
Autor/en: Thomas Dehling

Enge Kooperation – Die Verbindungsstelle des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr beim BSH

Das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr (ZGeoBw) kümmert sich um alle geowissenschaftlichen Angelegenheiten der Bundeswehr. Insgesamt 18 geowissenschaftliche Disziplinen sind beteiligt, unter anderem die Meteorologie, die Geodäsie, Kartographie, Geologie, Geographie und Biologie – und auch die Hydrographie. Ein wichtiger Partner des ZGeoBw ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Für die reibungslose Kooperation sorgt die Verbindungsstelle im BSH.

ZGeoBw | GeoInfoDBw | BSH | Bundeswehr | RTN

Ausgabe: HN 103 Seite: 38–39
DOI: 10.23784/HN103-06
Autor/en: Thomas Rinke

Die Hydrographie leistet viel für die Marine – Ein Wissenschaftsgespräch mit Walter Offenborn

Walter Offenborn ist Leiter des Unterwasserdaten-Centers beim Marinekommando in Rostock. Im Wissenschaftsgespräch mit den HN gibt er Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten der Marine. Deutlich wird, dass Hydrographie für die Marine weitaus mehr bedeutet als sichere Schifffahrt. Auch Informationen über die Beschaffenheit des Meeresbodens und über den Untergrund sind von Belang, genauso Daten über Seegrenzen und Strände. So manche Erkenntnis der Marine aber bleibt unter Verschluss.

Ausgabe: HN 103 Seite: 30–37
DOI: 10.23784/HN103-05
Autor/en: Walter Offenborn, Lars Schiller

Reduced mission time – Rapid Environmental Assessment with an autonomous hydrographic processing software

The NATO introduced the concept of Rapid Environmental Assessment (REA) in 1995 in order to quantify the environmental conditions of the battlespace and provide information to the decision maker as to how the environment will impact proposed operations. As part of the REA strategy, the bathymetry of the battlespace is often a critical part. As the quantity of data that can be gathered has increased significantly, processing times before an REA product can be delivered to the battlespace commander became longer. Therefore a new method of acquiring and processing hydrographic data autonomously whilst the survey is underway is necessary.

REA | NATO | REP | Caris Onboard | mission time | AUV | ASV | autonomous data processing

Ausgabe: HN 103 Seite: 26–28
DOI: 10.23784/HN103-04
Autor/en: Michael Redmayne

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