Fachbeiträge

Sämtliche Fachbeiträge aus den Hydrographischen Nachrichten seit der Ausgabe HN 100 sind online verfügbar.
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»With the IFHS Student Award we have a true world championship« – An academic discussion with Rob van Ree

Rob van Ree works as a senior lecturer at the Maritime Institute Willem Barentsz (MIWB) on Terschelling, where he is in charge of the hydrography course. In addition to this fulltime job he is chairman of the International Federation of Hydrographic Societies. Of course, the Dutchman is an active member of the Hydrographic Society Benelux (HSB), but surprisingly he is also a member of the German Hydrographic Society (DHyG). He is well-known for his interesting comments and questions at conferences after each and every presentation. No wonder he comes up with inspiring and incisive answers in this interview.

Maritime Institute Willem Barentsz | hydography course | education | Category A | IFHS | HSB

Ausgabe: HN 101 Seite: 34–39
DOI: 10.23784/HN101-07
Autor/en: Rob van Ree, Lars Schiller

Hydrography Summer Camp 2014

To gain practical experiences, the HafenCity University (HCU) Hamburg offers a project week named ›Hydrography Summer Camp‹ to third semester Hydrography students. This event was integrated into the lectures so that the students can apply and realise all the knowledge they have gained during the last semesters. The following report introduces the tasks and experiences of the students during the Hydrography Summer Camp 2014 as well as the achieved results.

HCU | Hydrography Summer Camp | bathymetry | sediment thickness | survey | wrecks | USV | OpenROV

Ausgabe: HN 101 Seite: 30–32
DOI: 10.23784/HN101-06
Autor/en: Tina Kunde

Student research project in the North Sea

Within the ›Women Professor Program‹, a part of the program line ›Academic Qualification Position‹, two students of the HafenCity University Hamburg got the possibility to perform a 15-months research project. Planned as an analysis of sedimentation processes based on long-term multibeam and sub-bottom profiler surveys in Friedrichskoog, the prevailing conditions required a modification of the project after five months of preparation. The following report introduces the adjusted project realised in Büsum with the support of the Research and Technology Centre West Coast (FTZ) as well as the achieved results.

HCU Women Professor Program | multibeam echo sounder | sub-bottom profiler | wreck detection

Ausgabe: HN 101 Seite: 28–29
DOI: 10.23784/HN101-05
Autor/en: Tina Kunde, Johanna Simon

Kanalangepasste Unterwasserkommunikation

Der Bedarf an zuverlässiger, möglichst hochratiger Unterwasserkommunikation wächst in vielen Bereichen rasant an. Physikalisch bedingt sind nur Schallwellen unter Wasser über längere Distanzen ausbreitungsfähig. Doch der akustische Unterwasserkanal ist hinsichtlich der Ausbreitungsbedingungen (Mehrwegeausbreitung und Dämpfung) und der Kapazität (Datenrate, die fehlerfrei übertragen wird) hochgradig zeitvariant. Im Mobilfunk, wo adaptive Datenraten unterstützt werden, ist man schon seit den 90er Jahren weiter. Die Aufgabe bestand daher darin, ein robustes, adaptives Übertragungsverfahren zu entwickeln, um ein GSM-ähnliches Netzwerk unter Wasser zu realisieren.

Unterwasserkommunikation | Unterwassermodem | Unterwasserkanal

Ausgabe: HN 101 Seite: 24–27
DOI: 10.23784/HN101-04
Autor/en: Daniel M. Mielke

Objektdetektion im Meeresboden – Verwendung eines mechanisch und elektronisch verschwenkbaren parametrischen Echolotsystems

Bei der Verwendung eines horizontal verschwenkt eingebauten Transducers des parametrischen Echolotsystems Innomar SES-2000 Standard gibt es Vor- und Nachteile bei der Detektion von Objekten in den oberen Sedimentschichten. Auf Grundlage von Messergebnissen über einem in schallweichem Boden eingespülten Unterseekabel wurden Analysen zur Erkennbarkeit von Objekten unter verschiedenen Verschwenkungswinkeln des Transducers durchgeführt. Die Untersuchung zeigt, dass ab einer Verschwenkung von größer 15° schallharte Objekte aufgrund der vergrößerten akustischen Erscheinung und verringerten Reflexion der umgebenden Sedimentschichten zuverlässiger bestimmt werden können. Die verbesserte Erkennbarkeit beeinflusst die Genauigkeit, mit der ein Objekt in den Sedimentschichten detektiert werden kann, in Abhängigkeit der zunehmenden Verschwenkung und der Wassertiefe.

Sub-Bottom Profiler | Objektdetektion | Sedimentschichten | Methode der Winkelverschwenkung

Ausgabe: HN 101 Seite: 18–22
DOI: 10.23784/HN101-03
Autor/en: Eike Barnefske

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