Wissenschaftsgespräche

Bereits seit 2008 erscheint in jeder Ausgabe der Hydrographischen Nachrichten ein Wissenschaftsgespräch mit einem führenden Kopf der Hydrographie. Mehrere Seiten sind in jedem Heft für das Interview reserviert. Und noch jeder Gesprächspartner wurde von den Redakteuren gefragt: Was wissen Sie, ohne es beweisen zu können?


HN123 LangloisEric Langlois ist Franzose, er arbeitet in Deutschland bei einer internationalen Organisation in Bonn, er ist Präsident der IFHS, Mitglied im Vorstand der AFHy, die in diesem Jahr im Namen der IFHS die HYDRO-Konferenz in Monaco organisiert – einen besser geeigneten Interviewpartner hätten wir für diese internationale Ausgabe der HN, die von der AFHy und der DHyG gemeinsam gestaltet wird, nicht finden können.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 123 (11-2022), S. 50-56

HN122 WendtMit vier Gaia-X-Use-Cases erkundet Marispace-X den unzugänglichsten aller Datenräume: unsere Ozeane. Im Interview schildert Jann Wendt, der Unternehmer und Initiator von Marispace-X, warum das Meer Daten nur unter hohen Kosten preisgibt und warum es sich trotzdem lohnt, sie zu heben, und vor allem: sie miteinander zu teilen.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 122 (06-2022), S. 34-37

HN121 StroehMichael Ströh ist Geschäftsführer der Hafentechnischen Gesellschaft e.V. (HTG). Als Organisation von Experten aus Hafenverwaltungen, Hafen- und Logistikbetrieben, Wasserstraßen und Schifffahrtsverwaltung, Bauwirtschaft, Consulting, Forschung, Wissenschaft und Zulieferindustrie bündelt die HTG seit über hundert Jahren die technisch-wissenschaftliche Expertise im Hafenbau, im Verkehrswasserbau und im Küsteningenieurwesen. Im Interview äußert sich Michael Ströh über die Folgen des Klimawandels für die Häfen, über die Grenzen des Wachstums großer Containerschiffe und über sein Verständnis von Nachhaltigkeit. Während momentan alle über 2G und 3G reden, denkt Michael Ströh über 5G nach.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 121 (02-2022), S. 28-33

HN120 PapenmeierDr. Svenja Papenmeier ist seit 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Marine Geophysik am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW). Dort entwickelt sie standardisierte Verfahren für die Sedimentkartierung, vor allem mit hydroakustischen Methoden. Im Interview erläutert sie den Unterschied zwischen Habitatkartierung und Biotopkartierung. Und sie erklärt, warum die Untersuchungsgebiete manchmal Tausende Quadratkilometer groß sind, bei manchen Fragestellungen aber auch schon der Blick auf einen einzigen Quadratmeter genügt.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 120 (10-2021), S. 32-37

HN119 ReitererAlexander Reiterer ist Professor für das "Monitoring of Large-Scale Structures" an der Universität Freiburg. Am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM erforscht und entwickelt er Multi-Sensor-Systeme und Software für die Überwachung künstlicher und natürlicher Objekte. Im Interview mit den HN schätzt der Spezialist für künstliche Intelligenz in der Geodäsie das Potenzial für KI-basierte Ansätze bei hydrographischen Anwendungen ein.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 119 (06-2021), S. 42-47

HN118 LangDr. Günther Lang ist Wissenschaftler bei der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) in Hamburg. Er ist Spezialist für hydrodynamisch-numerische Modelle (HN-Modelle) von Ästuaren. Im Interview schlägt er den Bogen von Albert Einstein bis Richard Feynman. Seine Antworten sind gespickt mit zahlreichen wunderbar anschaulichen Beispielen.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 118 (02-2021), S. 20-28

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