Wissenschaftsgespräche

Bereits seit 2008 erscheint in jeder Ausgabe der Hydrographischen Nachrichten ein Wissenschaftsgespräch mit einem führenden Kopf der Hydrographie. Mehrere Seiten sind in jedem Heft für das Interview reserviert. Und noch jeder Gesprächspartner wurde von den Redakteuren gefragt: Was wissen Sie, ohne es beweisen zu können?

HN098 NicolaBereits 1971 hat Werner Nicola seine erste Firma gegründet, die zunächst nur in der Landvermessung tätig war. Vor vierzig Jahren, 1974, kam es dann zur Gründung des Vermessungs- und Ingenieurbüros Werner Nicola, das sich ganz der Hydrographie verschrieben hat. Die vermehrten Auslandsaktivitäten führten Ende 1982 zur Gründung der unabhängigen Ingenieurgesellschaft Nicola Engineering GmbH. Seit 2009 ist Sohn Andres Nicola in der Geschäftsführung des Unternehmens. Der HN-Redaktion stehen die beiden Geschäftsführer Rede und Antwort.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 98 (06-2014), S. 44–51.

HN097 GruppeVor 30 Jahren haben sich ein paar Männer zusammengetan, um die Deutsche Hydrographische Gesellschaft zu gründen, am 10. Februar 1984 wurde sie in das Vereinsregister eingetragen. Dieses Jubiläum haben wir zum Anlass genommen, das Gespräch mit den damals Beteiligten zu suchen. Drei Jahrzehnte erfolgreiche Vereinsarbeit verpflichten uns, an die Leistung der Gründungsmitglieder zu erinnern. Sechs Herrschaften sind unserer Einladung gefolgt, zwei Gründungsmitglieder, zwei Ehrenmitglieder und weitere hochengagierte Mitglieder. Mit ihnen sprachen wir über die Anfänge der DHyG, über die ersten Jahre, die ersten Tage – und auch über die Zeit vor der Zeit, als die DHyG noch nicht greifbar war, sondern nur als Idee existierte.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 97 (02-2014), S. 30–39.

HN096 FahrentholzDr. Siegfried Fahrentholz trat 1964 nach seiner Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in den Betrieb seines Vaters ein und befasst sich seitdem mit der Entwicklung und Herstellung von Vermessungsecholoten und Flächenecholoten auf Basis von vertikal lotenden Schwingern an seitlichen Auslegern von Messschiffen. Fast 20 Jahre lang war er als Lehrbeauftragter für Unterwasserakustik und Echolottechnik an der HCU und ihren Vorgängerhochschulen tätig. Er ist bereits seit 1984 Mitglied in der DHyG und war viele Jahre im Beirat und als Wahlvorstand tätig. Noch mit 77 Jahren ist er aktiv als Leiter des traditionsreichen und renommierten Familienunternehmens Dr. Fahrentholz GmbH & Co. KG im Einsatz.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 96 (10-2013), S. 20–26.

HN095 BraunGunther Braun war jahrelang für das Programm der Hydrographentage zuständig. Doch obwohl er sich mittlerweile aus der Organisation zurückgezogen hat, trug er auch in Papenburg wieder seinen Teil zum Programm bei – mit einem Vortrag über die Ems. Im Vorfeld der Veranstaltung sprach der Leiter der Vermessungs- und Kartenstelle bei der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt – Außenstelle Nordwest – im Wissenschaftsgespräch über seine Arbeit in Aurich, über die Zukunft der Karten, seine Vorliebe für Papier und sein Unverständnis für Angelina Jolie – nur über die WSV-Reform wollte er sich nicht äußern.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 95 (06-2013), S. 34–42.

HN094 EggeDelf Egge ist seit 1987 Professor für Hydrographie, zunächst an der Fachhochschule Hamburg, später an der HAW, heute an der HafenCity Universität (HCU). Als Mitglied des International Board on the Standards of Competence engagiert er sich seit zehn Jahren für die Qualität der Hydrographieausbildung. Im Gespräch blickt er zurück auf über 25 Jahre erfolgreiche Hydrographieausbildung in Hamburg. Er gibt Einblicke in die gegenwärtige Situation an der HCU. Und er berichtet über mögliche Änderungen. Erstaunlicherweise streift das Gespräch gleich dreimal Themen der Musik – die Stichworte lauten: Toningenieur, GPS-Signal und Brandi Carlile.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 94 (02-2013), S. 26–33.

HN093 SchimmlerIm letzten Wissenschaftsgespräch sprachen wir mit Dr. Peter Gimpel als Vertreter einer Firma, die moderne Echolote vertreibt. In dieser Ausgabe wollen wir die Ursprünge der Echolottechnik beleuchten. Wir konnten Dr. Jörg Schimmler aus Kiel für ein Interview gewinnen. Er schreibt zurzeit an einem Buch über den Erfinder des Echolots. Alexander Behm hat vor genau einhundert Jahren, am 24. September 1912, seinen Patentantrag eingereicht. Der Biograph, Physiker wie Behm, teilt mit seinem Helden noch eine weitere Leidenschaft: die fürs Angeln.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 93 (10-2012), S. 26–29.

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