Wissenschaftsgespräche

Bereits seit 2008 erscheint in jeder Ausgabe der Hydrographischen Nachrichten ein Wissenschaftsgespräch mit einem führenden Kopf der Hydrographie. Mehrere Seiten sind in jedem Heft für das Interview reserviert. Und noch jeder Gesprächspartner wurde von den Redakteuren gefragt: Was wissen Sie, ohne es beweisen zu können?

HN083 KlindtIn der letzten Ausgabe der Hydrographischen Nachrichten (HN) haben wir das Wissenschaftsgespräch eingeführt. Mit Holger Klindt – dem Ersten Vorsitzenden der Deutschen Hydrographischen Gesellschaft (DHyG) – haben wir diesmal einen wichtigen Repräsentanten der deutschen Hydrographie zum Gespräch geladen, obwohl wir in ihm gar nicht so sehr den Wissenschaftler sahen, als vielmehr einen Vertreter der Wirtschaft. Wir sollten eines Besseren belehrt werden – und lernten einen Vorsitzenden kennen, der keine Mühe hat, den Bogen von der Hydrographie zur Fußballweltmeisterschaft zu schlagen.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 83 (02-2009), S. 24–33.

HN082 HechtAnlässlich der Feierlichkeiten zum Welttag der Hydrographie im Juni 2008 wurde Horst Hecht vom Hydrographic Office Großbritanniens mit dem Alexander Dalrymple Award geehrt. Seit 1970 ist Horst Hecht am BSH (damals noch DHI) und seit mittlerweile 20 Jahren auf dem Posten eines Leitenden Regierungsdirektors – ein Titel, sagt er scherzend während des Gesprächs, bei dem man sich vorkäme, „als wenn Angela Merkel unter einem arbeiten würde“. Zum Ende des Jahres geht Horst Hecht in den Ruhestand. In der Begründung zur Preisverleihung wurde sein altruistischer Standpunkt gerühmt. Er spräche die Themen an, hieß es dort, die nach seinem Dafürhalten am meisten im Interesse der Gemeinschaft der Hydrographen lägen. Wir waren gespannt, was er uns zu sagen hatte. Deutschlands oberster Hydrograph berichtet über seine Arbeit am BSH – von der Einführung der Computer bis zur Entwicklung der Elektronischen Seekarte –, über die Notwendigkeit von Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit, über die Ausbildungssituation in Deutschland und über die Zukunft der Hydrographie.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 82 (10-2008), S. 14–21.