Wissenschaftsgespräche

Bereits seit 2008 erscheint in jeder Ausgabe der Hydrographischen Nachrichten ein Wissenschaftsgespräch mit einem führenden Kopf der Hydrographie. Mehrere Seiten sind in jedem Heft für das Interview reserviert. Und noch jeder Gesprächspartner wurde von den Redakteuren gefragt: Was wissen Sie, ohne es beweisen zu können?

HN095 BraunGunther Braun war jahrelang für das Programm der Hydrographentage zuständig. Doch obwohl er sich mittlerweile aus der Organisation zurückgezogen hat, trug er auch in Papenburg wieder seinen Teil zum Programm bei – mit einem Vortrag über die Ems. Im Vorfeld der Veranstaltung sprach der Leiter der Vermessungs- und Kartenstelle bei der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt – Außenstelle Nordwest – im Wissenschaftsgespräch über seine Arbeit in Aurich, über die Zukunft der Karten, seine Vorliebe für Papier und sein Unverständnis für Angelina Jolie – nur über die WSV-Reform wollte er sich nicht äußern.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 95 (06-2013), S. 34–42.

HN094 EggeDelf Egge ist seit 1987 Professor für Hydrographie, zunächst an der Fachhochschule Hamburg, später an der HAW, heute an der HafenCity Universität (HCU). Als Mitglied des International Board on the Standards of Competence engagiert er sich seit zehn Jahren für die Qualität der Hydrographieausbildung. Im Gespräch blickt er zurück auf über 25 Jahre erfolgreiche Hydrographieausbildung in Hamburg. Er gibt Einblicke in die gegenwärtige Situation an der HCU. Und er berichtet über mögliche Änderungen. Erstaunlicherweise streift das Gespräch gleich dreimal Themen der Musik – die Stichworte lauten: Toningenieur, GPS-Signal und Brandi Carlile.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 94 (02-2013), S. 26–33.

HN093 SchimmlerIm letzten Wissenschaftsgespräch sprachen wir mit Dr. Peter Gimpel als Vertreter einer Firma, die moderne Echolote vertreibt. In dieser Ausgabe wollen wir die Ursprünge der Echolottechnik beleuchten. Wir konnten Dr. Jörg Schimmler aus Kiel für ein Interview gewinnen. Er schreibt zurzeit an einem Buch über den Erfinder des Echolots. Alexander Behm hat vor genau einhundert Jahren, am 24. September 1912, seinen Patentantrag eingereicht. Der Biograph, Physiker wie Behm, teilt mit seinem Helden noch eine weitere Leidenschaft: die fürs Angeln.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 93 (10-2012), S. 26–29.

HN092 GimpelDr. Peter Gimpel ist seit zehn Jahren Direktor der Abteilung Vermessungssysteme bei L-3 ELAC Nautik in Kiel. Im Gespräch mit den Hydrographischen Nachrichten lüftet er ein Geheimnis: Wie seine Firma die Tauchfahrt des „Titanic“-Regisseurs James Cameron zum Marianengraben im März dieses Jahres erfolgreich unterstützt hat. Die Aktion sieht Gimpel durchaus mit Sympathie, ist sie doch geeignet, auf das Gebiet der Hydrographie aufmerksam zu machen. Die Frage, wie das noch gelingen kann, beschäftigt ihn auch in seiner Funktion als Beiratsvorsitzender der DHyG.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 92 (06-2012), S. 20–24.

HN091 GruenreichProf. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dietmar Grünreich war zwölf Jahre lang Präsident am Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt. Bevor er 1999 zum BKG ging, ist er 1991 nach leitender Tätigkeit in der Landesvermessung Niedersachsen als Professor an das renommierte Institut für Kartographie an der Universität Hannover berufen worden. Knapp ein Jahr nach seiner feierlichen Verabschiedung gibt er der HN-Redaktion im E-Mail-Interview Einblicke in sein Wirken für das Geoinformationswesen als Präsident, aber auch im Ruhestand. Das Interview bringt die Breite und Komplexität des von ihm mitgestalteten Fachgebiets zum Ausdruck.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 91 (02-2012), S. 24–28.

HN090 Breuch MoritzSeit 2008 führen wir mit herausragenden Personen der Hydrographie in jeder HN-Ausgabe ein Wissenschaftsgespräch. Acht Interviews sind bisher erschienen. Doch diesmal sah es beinahe so aus, als müssten diese Seiten ungefüllt bleiben. Zwar reagierte Monika Breuch-Moritz prompt auf unsere Frage, ob sie uns die Ehre eines Interviews erweisen würde. „Das mache ich gern.“ Doch einen Termin konnten wir auch mit Hilfe ihrer Pressesprecherin Susanne Kehrhahn-Eyrich nicht finden. So erhielten wir schon einen ganz guten Einblick in die mannigfaltigen Aktivitäten der BSH-Präsidentin. Die Frage nach der typischen Arbeitswoche konnten wir uns dennoch nicht verkneifen. Letztendlich einigten wir uns darauf, das Interview schriftlich zu führen. Die Antworten erhielten wir in den ersten Novembertagen. Damit erscheint die vorliegende HN-Ausgabe zwar mit leichter Verspätung. Aber noch nie waren die Antworten so aktuell.

Das vollständige Interview lesen Sie in den HN 90 (10-2011), S. 21–25.