Erfolgreicher Austausch im Zeichen der Nachhaltigkeit.

Drei intensive und abwechslungsreiche Tage in Lübeck-Travemünde liegen hinter den Teilnehmenden des 38. Hydrographentags. Rund 200 Teilnehmende aus Wissenschaft, Verwaltung und Industrie nutzten die Gelegenheit, um sich unter dem Motto „Hydrographie im Kontext der Nachhaltigkeit“ über aktuelle Entwicklungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Mehr als 20 Fachvorträge in sechs Sessions, eine ausgebuchte Industrieausstellung mit 20 Unternehmen sowie die Verleihung des DHyG Student Excellence Award boten vielfältige Einblicke in Forschung und Praxis. Ein maritimes Highlight war die Führung über die traditionsreiche Viermastbark PASSAT, während Icebreaker und gemeinsames Dinner direkt an der Ostsee Raum für Networking und anregende Gespräche boten.
Die DHyG und der DVW bedanken sich bei allen Teilnehmenden, Vortragenden, Ausstellern und Unterstützenden für ihr Engagement. Der nächste Hydrographentag findet im Juni 2027 statt.
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Hydrographie als Schlüsseltechnologie: Beiträge zu Sicherheit, |
Session 1 - Zukunft gestalten: Beiträge der Hydrographie und Geodäsie zur Nachhaltigkeit
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Ein gesunder Ozean für alle: Transdisziplinäre Ansätze zur Wiederherstellung unserer Meere Open Data! – Immer richtig? Geoinformationen im Spannungsfeld Aus der Forschung in die Praxis: Trends in maritimen Methoden, Verfahren und Systemen |
Session 2 – Hydrographische Beiträge zum Umweltmonitoring
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Cost-effective seafloor geodesy with GNSS-acoustic measurements from a wave glider Erweiterte Perspektive – Einsatz von Fernerkundung in der Maritimen Notfallvorsorge Sensoren in Bewegung: MoBo als mobile Plattform für marines Monitoring – Entwicklung, Stand und Perspektive |
Session 3 – Dynamische Seekarten
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Elektronische Seekarte im Wandel Aktuelle Tiefen auf den Bundeswasserstraßen nutzbar machen Live auf Kurs: Automatisiertes und interaktives Echtzeit Monitoring des Schiffsverkehrs mit GIS |
Session 4 – Überwachung von Infrastrukturen
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Satelliten statt Sensoren: Hebt InSAR das Monitoring auf ein neues Level? Wie lange hält die Spundwand wirklich? Hydrographie als Werkzeug Effizienz durch USV-gestützte Plattform- und Kabelinspektionen als Digitalisierung der Sturmflutabarbeitung am Hafenstandort Bremerhaven |
Session 5 – Smart Port
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Aus der Tiefe in die Cloud – Hafeninfrastruktur erfassen, analysieren und managen Vom Sensor zum Service: Ein Framework für die hochgenaue Seekarte Port Call Optimization für die Bremischen Häfen |
Session 6 – Erfassung und Analyse von Unterwasserhabitaten
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Vom Ufer bis zur Gewässersohle – Ein Praxisbericht zur Laserbathymetrie in Binnengewässern Detektion von Hydrothermalfeldern in der Tiefsee Fernerkundung und Modellierung mariner Habitate: Herausforderungen und Ergebnisse der Helgoland-Vermessungskampagnen 12:30 Uhr |
