One thing is for sure: </br> Without protecting the Oceans a greater</br> use of  them isn’t possible

One thing is for sure:
Without protecting the Oceans a greater
use of them isn’t possible

Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Ehlers 2015

Hydrographie - Sie ist so aufwendig,</br> sie darf nicht nur für einen Zweck da sein

Hydrographie - Sie ist so aufwendig,
sie darf nicht nur für einen Zweck da sein

Thomas Dehling 2017

Vermessung ist nun mal mit Außendienst verbunden

Vermessung ist nun mal mit Außendienst verbunden

Werner Nicola 2014

Wir sind ein Teil des Puzzles, </br>ein bedeutendes Teil zwar, aber eben nur ein Teil.

Wir sind ein Teil des Puzzles,
ein bedeutendes Teil zwar, aber eben nur ein Teil.

Holger Klindt 2009

Als die Politiker hörten, </br>dass erst fünf bis zehn Prozent der Weltmeere kartiert sind, </br>waren sie ganz erstaunt

Als die Politiker hörten,
dass erst fünf bis zehn Prozent der Weltmeere kartiert sind,
waren sie ganz erstaunt

Dr. Willi Weinrebe 2010

Für mich ist es ein schönes Gefühl,</br> wenn ich dem einfachen »Blau« auf einer Karte</br> Einzelheiten und Strukturen hinzufügen kann.

Für mich ist es ein schönes Gefühl,
wenn ich dem einfachen »Blau« auf einer Karte
Einzelheiten und Strukturen hinzufügen kann.

Dr. Willi Weinrebe 2018

Auf dem Schiff taucht man schnell in einen Mikrokosmos ein, </br>insbesondere auf offener See.</br> Die ›reale‹ Welt ist da schnell vergessen.

Auf dem Schiff taucht man schnell in einen Mikrokosmos ein,
insbesondere auf offener See.
Die ›reale‹ Welt ist da schnell vergessen.

Dr. Jens Schneider von Deinling 2016

Die Meere in ›einen guten Zustand‹ zu versetzen,</br> wird die Hydrographie als Teilaspekt des Ganzen stark beeinflussen

Die Meere in ›einen guten Zustand‹ zu versetzen,
wird die Hydrographie als Teilaspekt des Ganzen stark beeinflussen

Dr. Peter Gimpel 2012

Ausgabe 120 der Hydrographische Nachrichten erschienen

HN117 Cover

Was ist Habitatkartierung? Das ist die Frage, auf die die 120. Ausgabe der Hydrographischen Nachrichten eine Antwort sucht. Bei der Lektüre begegnen Sie Makrophyten, Seegras, Algen und Röhrenwürmern sowie Sand, Schlick, Fels und Sediment. Einstimmig fallen die Antworten, die sich aus den drei Fachbeiträgen und aus dem Wissenschaftsgespräch mit Dr. Svenja Papenmeier ableiten lassen, allerdings nicht aus. Außerdem im Heft: Berichte über Schweremessungen auf der Nordsee und über Maßnahmen beim Containerverlust sowie eine Buchvorstellung.

Stellenanzeige

Die DHyG bietet ihnen die Möglichkeit, Stellenanzeigen mit hydrographischen Bezug auf diese Webseite zu schalten. Dieser neue Service ist kostenlos.

Schicken Sie uns einfach die fertig gestaltete Stellenanzeige als PDF-Dokument an:
stellenanzeige@dhyg.de

Zu den aktuellen Stellenanzeigen.

Nutzung von Fernerkundungsdaten für ein Monitoring von Flachwasser- und Strandbereichen von Küsten
Sachstand und Ausblick

Wir stellen ein satellitenbasiertes Monitoring von Küstenhabitaten vor, welche den Strandbereich (angelandetes Makrophyten-Treibsel) wie die benthischen Lebensräume im Flachwasserbereich (vor allem Seegras und gemischte Seegras-Algen-Habitate) umfasst. Um die unterschiedlichen räumlichen Ausprägungen der Habitate optimal erfassen zu können, kombinieren wir eine auf Sentinel-2-Daten basierende Flachwasserkartierung mit einer räumlichen Auflösung von 10 m mit einem Klassifikationsansatz für angelandetes Makrophyten-Treibsel mit Hilfe von PlanetScope-Daten (räumliche Auflösung < 4 m). Im Vergleich zu konventionell kartierten Flächen weisen beide Ansätze hohe räumliche Genauigkeiten auf, was eine wichtige Grundlage für ein belastbares Monitoring darstellt. Am Beispiel eines Untersuchungsgebietes an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste zeigen wir die Vorgehensweise und die Möglichkeiten, die zurzeit verfügbare Sensoren erlauben. Basierend auf diesem Sachstand, werden künftige Entwicklungen angesprochen, welche die Erfassung von weiteren benthischen Habitaten (z. B. Muschelbänke) sowie die Kombination mit hydroakustischen Daten zur Erfassung von benthischen Habitaten in größeren Wassertiefen ermöglichen werden.

Satellitendaten | Flachwasserhabitate | Seegrundkartierung | Seegraswiesen | Makrophyten-Treibsel | Sandstrand

We present a satellite-based monitoring of coastal habitats, which includes the beach area (landed macrophyte drift) as well as the benthic habitats in the shallow water area (mainly seagrass and mixed seagrass-algae habitats). In order to optimally capture the different spatial characteristics of the habitats, we combine shallow water mapping based on Sentinel-2 data with a spatial resolution of 10 m with a classification approach for landed macrophyte driftwood using PlanetScope data (spatial resolution < 4 m). Compared to conventionally mapped areas, both approaches show high spatial accuracies, which is an important basis for robust monitoring. Using the example of a study area on the Baltic Sea coast of Schleswig-Holstein, we show the approach and the possibilities that currently available sensors allow. Based on this state of affairs, future developments will be addressed, which will allow the detection of further benthic habitats (e.g. mussel beds) as well as the combination with hydroacoustic data for the detection of benthic habitats in greater water depths.

satellite data | shallow water habitats | seabed mapping | seagrass beds | macrophyte driftwood | sand beach

Ausgabe: HN 120, Seite 6–12
DOI: 10.23784/HN120-01
Autor/en: Natascha Oppelt, Florian Uhl, Katja Kuhwald, Victor Lion

DHyG-Anerkannter Hydrograph

Die DHyG hat einen definierten Kompetenzstandard entwickelt, um in der Hydrographie tätige Personen durch ein Gütesiegel anzuerkennen. Das Gütesiegel „DHyG-Anerkannter Hydrograph“ ist markenrechtlich eingetragen und gesetzlich geschützt. 

Weitere Infromationen

DHyG Student Excellence Award

Mit dem Student Excellence Award zeichnet die DHyG Studierende aus, die sich in einer herausragenden Studienarbeit mit einem beliebigen Thema der Hydrographie auseinandergesetzt haben. 

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